Ätna – eine interessante Erfahrung

Ja… der Ätna!

Die letzte Station der Bergreise im späten Sommer (neben anderen hier nicht relevanten Stationen) führte uns auf den Ätna.

Die Anfahrt

Die Anfahrt führte uns durch unzählige mehr oder weniger alte Lavafelder. Da wir eine Karte hatten, konnten wir die Felder einem Jahr zuordnen. Zwischendurch waren auch immer wieder Mauern zu erkennen. Auf ca. 2000 Meter erreichten wir das Refugio Sapienza. Eine Hütte, eher Hotel, welche von der Ausstattung sehr gut war. Diese ist übrigens via Internet über bekannte Portale problemlos zu buchen.

Durch das Wetter wurden keine Touren direkt zum Gipfel angeboten. Leider.

Eine kleine Tour

Ja, aber man möchte ja doch hoch! Wie haben uns dann für eine geführte Tour bei den Kratern von 2001 entschieden. Die Fahrt erfolgte mit entsprechenden Fahrzeugen auf 3000 Meter. Dort begann auch die kleine aber interessante Tour.

Der Wind war extrem stark und überall dampfte es direkt aus dem Boden. OK, ist halt ein Vulkan.

Am Ende der Tour versuchte ich mit Simone das letzte Stück zum Gipfel an den Führern vorbei zu laufen. Diese achten jedoch sehr stark darauf, dass niemand in das gesperrte Gebiet kommt (aufgrund der Witterung) und ermahnten mich mehrmals.

Also hieß es: bergab.

Zurück

Die Strecke für sich war einfach und spaßig. Man lief den mehr oder weniger vorgegeben Wegen hinab. Wir ging noch einen kleineren Krater hoch und genossen die Aussicht. Der feine Vulkanstaub legt sich in die Zähne. Also half hier nur viel trinken. Zum Glück waren wir mit entsprechender wetterfester Kleidung gekommen, da der Wind einen ordentlich auskühlen konnte.

Da der ganze Tag für uns bereit war, ließen wir uns Zeit und erkundeten auch die Lavaströme (natürlich erkaltet) und stiegen ein bisschen dazwischen herum.

Abends im Hotel gab es noch leckere Pizza und Bier. Am Morgen danach war der Urlaub leider vorbei.

Fazit: Das wird nicht das letzte Mal am Ätna gewesen sein!

 

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